logo ws6 png

Als Vorsitzender der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn möchte ich auf das Jahresmotto der Woche für das Leben 2021 und die umfangreichen Veröffentlichungen und Veranstaltungen zu der Aktionswoche vom 17.4. bis 24.4.2021 hinweisen. Regional hat der Verein Dienst am Nächsten e.V. in Hardheim dieses Thema aufgegriffen. „Leben im Sterben – gemeinsam Sorge tragen“ Das Vorbereitungsteam des Vereins Dienst am Nächsten ist davon überzeugt, dass die Solidarität mit sterbenden Menschen nicht auf institutionalisierte Formen beschränkt sein kann. Die Woche für das Leben möchte ermutigen, sich mit dem verdrängten Thema von Tod und Sterben auseinanderzusetzen und sensibel dafür zu werden, wer im eigenen konkreten Umfeld der mitmenschlichen Hilfe bedarf. Im zeitlichen Zusammenhang mit der Aktionswoche wird von der Gruppe Hospiz- und Trauer-begleitung ein Zeitungsbericht über die Arbeit im Odenwald-Hospiz in Walldürn veröffentlicht. Die beiden Kirchen möchten im Rahmen der ökumenischen Online-Veranstaltung Impulse setzen und der Frage nachgehen, wie eine gemeinsame Sorgekultur in unserer Gesellschaft aussehen kann. Neue Solidarität ist erforderlich, damit Menschen in Würde sterben können. Durch die Corona-Pandemie kamen das Bewusstsein um die Endlichkeit des Lebens und um die Bedeutung der Begleitung sterbender Menschen neu in den Fokus. Das Ergebnis von Umfragen hat sich bestätigt, wonach die meisten dort sterben möchten, wo es Menschen gut mit ihnen meinen. Um dies zu ermöglichen, ist neben dem weiteren Ausbau von Hospiz- und Palliativstrukturen eine neue Solidarität erforderlich: eine Solidarität unter den Menschen im Stadtviertel, im Dorf, im Quartier – eine sorgende Gemeinschaft. Dazu braucht es eine Politik zur Gestaltung der Rahmenbedingungen. Es braucht das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern und auch von sozialen Einrichtungen und der Kirchen mit ihrem je eigenen Profil.  Weitere Informationen https://www.woche-fuer-das-leben.de/ Bernhard.Berberich (Vorsitzender der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V.)

Kondolenzschreiben

Wir nehmen Abschied von Pfarrer Werner Bier und bleiben in Gedanken verbunden

An den Vorstand und die Geschäftsführung des Caritasverbandes Neckar-Odenwald-Kreis

Im Namen der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V. in Trägerschaft der katholischen und evangelischen Seelsorgeeinheiten und Kirchengemeinden bekunde ich als Vorsitzender die Trauer um den Verlust eines großen Seelsorgers und Vertreters der praktizierten Ökumene in den Werken der Caritas und Diakonie.

Als Vorsitzender des Caritasverbandes des Neckar-Odenwald-Kreises besuchte Pfarrer Bier die Mitgliederversammlungen und sprach in seinen Grußworten stets die Bedeutung der vom Geist der Ökumene getragenen Dienste an alten und kranken Menschen im Geschäftsgebiet der Sozialstation an.

Wir schätzten sein Interesse an der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung und freuten uns über seine anerkennenden Worte und den Dank, dass diese durch ihren Dienst, der Kirche vor Ort ein Gesicht geben.

Pfarrer Bier war uns auch immer ein guter Ratgeber bei Fragen zur Weiterentwicklung der Sozialstation und lobte die Zusammenarbeit mit der ebenfalls ökumenisch geführten Kirchlichen Sozialstation Adelsheim-Osterburken e.V.

Wir verabschieden uns mit einem  Vergelt´s Gott von Herrn Pfarrer Bier und werden die Erinnerung an einen den Menschen nahen Seelsorger in Erinnerung bewahren.

Kirchliche Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V.

Bernhard Berberich Vorsitzender

Martina Weimann, Pflegedienstleiterin.

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet unter der Überschrift: Home-Office in der Pflege? - "Geht nicht". Die Leitung der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn sprach mit RNZ Redakteur Janek Mayer und gab aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie vor einem Jahr Einblicke in den Alltag mit Corona. Neben ihrem Dienst in der Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und dem Menü-Service kümmern sie die Pflegekräfte und alle übrigen Mitarbeiter/innen um das Gemüt und das seelische Befinden ihrer Pflegekunden. Hier gelangen Sie zu dem Bericht in der RNZ Samstagsausgabe 30.1.2021.

Liebes Pflege- und Betreuungspersonal,

auch Ihnen wünschen wir von ganzem Herzen alles Gute und Gottes Segen für das Jahr 2021. Bleiben Sie gesund. Wir erbitten für Sie, dass Sie selbst immer genügend Energie finden, den Seniorinnen und Senioren positiv und Mut machend gegenüber zu treten. Sie sind im Moment die wichtigsten Kontaktpersonen und stehen zwischen den Gästen im Haus und den Angehörigen, die ebenfalls darunter leiden, nicht mehr so oft und lange kommen zu dürfen. Ein Spagat, der uns sehr wohl bewusst ist. Wir können nur erahnen, wie viel Kraft das kostet.

Wenn wir Sie in irgendeiner Weise unterstützen können, lassen Sie es uns wissen. Vielleicht tragen unsere kleinen Filmchen auf der Homepage dazu bei, den Alltag ein wenig zu unterbrechen. Falls Sie über ihren Fernseher ins Netz gehen können, oder über ein Laptop den You tube Kanal der Seelsorgeeinheit abrufen können, stehen Ihnen eine Vielzahl von clips zur Verfügung. Diese können sie gerne auch frei herunterladen. Diese erzählen von dem, was in unserer Seelsorgeeinheit geschieht oder von Bibelgeschichten, die Kinder aus der Seelsorgeeinheit selbst erstellt haben. Klicken sie auf www.se-madonnenland.de.

Ihr Seelsorgeteam
Pfarrer Chistian Wolff, Claudia Beger, Uschi Butterweck
und Leonore Kern, Gemeindereferentinnen          

SE HaH Madonnenland klein

© 2017 Kirchliche Sozialstation

Hardheim - Höpfingen - Walldürn

Home | ImpressumDatenschutzerklärung | Login

+49 (0)6282 9224-0 
info@sozialstation-wallduern.de
Mo. - Fr.: 8.30-16.00 Uhr

Suche

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.