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Wir bieten ab dem 07. Juli 2021 von 9.30 bis 11.00 Uhr einen Kurs zur Sturzprophylaxe mit ganzheitlichem Faszien- Training für Senioren an. Die weiteren Termine sind der 14.07., 21.07., 28.07. und 04.08.2021 Der Kurs findet unter Leitung von Frau Schwinn- Schäfer (DTB-Kursleiterin f. Sturzprävention der Stufe 1 + 2) im Pfarrheim Hardheim (UG/ Spielsaal), Wertheimerstraße 5, statt. Die Übungen erfolgen unter Einhaltung der coronabedingten Hygiene- und Abstandsregeln. Ein Kostenbeitrag wird erhoben.

Anmeldung und Infos unter Tel. 06282/92240.

An alle die sich für die Arbeit in einem tollen Team in der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V. interessieren.

Wir suchen jeweils eine/n Mitarbeiter/in (m/w/d) in drei verschiedenen Tätigkeitsbereichen unserer Sozialstation.

  • Ambulante Pflege: Eine/n Altenpfleger/in oder Gesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Hauswirtschaft: Eine/n Mitarbeiter/in
  • Fahrdienst-Senioren-Tagespflege: Eine/n zuverlässigen Fahrer/in für einen Tagespflegebus.

Weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen finden Sie hier

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und laden Sie gerne zu einem Informationsgespräch ein und bieten Ihnen einen Kennenlerntag für dieses Arbeitsfeld an.

Der Vorstand

Bernhard Berberich

 

 

Als Vorsitzender der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn möchte ich auf das Jahresmotto der Woche für das Leben 2021 und die umfangreichen Veröffentlichungen und Veranstaltungen zu der Aktionswoche vom 17.4. bis 24.4.2021 hinweisen. Regional hat der Verein Dienst am Nächsten e.V. in Hardheim dieses Thema aufgegriffen. „Leben im Sterben – gemeinsam Sorge tragen“ Das Vorbereitungsteam des Vereins Dienst am Nächsten ist davon überzeugt, dass die Solidarität mit sterbenden Menschen nicht auf institutionalisierte Formen beschränkt sein kann. Die Woche für das Leben möchte ermutigen, sich mit dem verdrängten Thema von Tod und Sterben auseinanderzusetzen und sensibel dafür zu werden, wer im eigenen konkreten Umfeld der mitmenschlichen Hilfe bedarf. Im zeitlichen Zusammenhang mit der Aktionswoche wird von der Gruppe Hospiz- und Trauer-begleitung ein Zeitungsbericht über die Arbeit im Odenwald-Hospiz in Walldürn veröffentlicht. Die beiden Kirchen möchten im Rahmen der ökumenischen Online-Veranstaltung Impulse setzen und der Frage nachgehen, wie eine gemeinsame Sorgekultur in unserer Gesellschaft aussehen kann. Neue Solidarität ist erforderlich, damit Menschen in Würde sterben können. Durch die Corona-Pandemie kamen das Bewusstsein um die Endlichkeit des Lebens und um die Bedeutung der Begleitung sterbender Menschen neu in den Fokus. Das Ergebnis von Umfragen hat sich bestätigt, wonach die meisten dort sterben möchten, wo es Menschen gut mit ihnen meinen. Um dies zu ermöglichen, ist neben dem weiteren Ausbau von Hospiz- und Palliativstrukturen eine neue Solidarität erforderlich: eine Solidarität unter den Menschen im Stadtviertel, im Dorf, im Quartier – eine sorgende Gemeinschaft. Dazu braucht es eine Politik zur Gestaltung der Rahmenbedingungen. Es braucht das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern und auch von sozialen Einrichtungen und der Kirchen mit ihrem je eigenen Profil.  Weitere Informationen https://www.woche-fuer-das-leben.de/ Bernhard.Berberich (Vorsitzender der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V.)

Kondolenzschreiben

Wir nehmen Abschied von Pfarrer Werner Bier und bleiben in Gedanken verbunden

An den Vorstand und die Geschäftsführung des Caritasverbandes Neckar-Odenwald-Kreis

Im Namen der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V. in Trägerschaft der katholischen und evangelischen Seelsorgeeinheiten und Kirchengemeinden bekunde ich als Vorsitzender die Trauer um den Verlust eines großen Seelsorgers und Vertreters der praktizierten Ökumene in den Werken der Caritas und Diakonie.

Als Vorsitzender des Caritasverbandes des Neckar-Odenwald-Kreises besuchte Pfarrer Bier die Mitgliederversammlungen und sprach in seinen Grußworten stets die Bedeutung der vom Geist der Ökumene getragenen Dienste an alten und kranken Menschen im Geschäftsgebiet der Sozialstation an.

Wir schätzten sein Interesse an der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung und freuten uns über seine anerkennenden Worte und den Dank, dass diese durch ihren Dienst, der Kirche vor Ort ein Gesicht geben.

Pfarrer Bier war uns auch immer ein guter Ratgeber bei Fragen zur Weiterentwicklung der Sozialstation und lobte die Zusammenarbeit mit der ebenfalls ökumenisch geführten Kirchlichen Sozialstation Adelsheim-Osterburken e.V.

Wir verabschieden uns mit einem  Vergelt´s Gott von Herrn Pfarrer Bier und werden die Erinnerung an einen den Menschen nahen Seelsorger in Erinnerung bewahren.

Kirchliche Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn e.V.

Bernhard Berberich Vorsitzender

Martina Weimann, Pflegedienstleiterin.

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet unter der Überschrift: Home-Office in der Pflege? - "Geht nicht". Die Leitung der Kirchlichen Sozialstation Hardheim-Höpfingen-Walldürn sprach mit RNZ Redakteur Janek Mayer und gab aufgrund des Ausbruchs der Corona-Pandemie vor einem Jahr Einblicke in den Alltag mit Corona. Neben ihrem Dienst in der Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und dem Menü-Service kümmern sie die Pflegekräfte und alle übrigen Mitarbeiter/innen um das Gemüt und das seelische Befinden ihrer Pflegekunden. Hier gelangen Sie zu dem Bericht in der RNZ Samstagsausgabe 30.1.2021.

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